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Klasse Idee, "Emre"........😀
PS Nimmst du auch Warzenschweintaler?
Ist es nicht ziemlich egal, ob der ganze Kram nun unter Linux, Windows oder Multics nach Warzenschweinart läuft? Es kommt ja wohl mehr darauf an, wer die Kontrolle über die großen Plattformen hat. Und was darauf publiziert werden soll und was nicht. Und was zu sehen ist und was eben nicht. Der ganze Verschlüsselungskram der hier immer wieder das große Thema ist, wird dabei ebenfalls enorm überschätzt. Es kommt darauf an, ob z.B. "X" unter öffentliche Kontrolle überführt wird und wie die denn aussehen könnte. Oder ob wir unsere Kommunikation lieber durch Faschisten wie Elon Musk kontrollieren lassen wollen. Die Technik dahinter ist dabei ziemlich schnuppe. PS Meiner Meinung nach hat sich die öffentlich-rechtliche Organisationsform gut bewährt. Das könnte ein Weg sein.
“Wir können selbst Plattformen ins Netz stellen, um uns darüber mit anderen Menschen auszutauschen und Probleme gemeinsam und solidarisch zu diskutieren…” Mach KEINER. Sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Ok. Aber mehr auch nicht. Kritische Kommentare, welche dem Narrativ der Verfasser widersprechen, werden als “nervig” angesehen.
PS "Faschisten wie den Musk und X"..... Leider sind Konzerne, die ganz einfach nur von Geldgier getrieben sind, wie Google oder Meta auch nur graduell besser. DAS sind die Probleme, die gelöst werden müssten.

Die Frage ist doch: Wer hat die Macht, und was machen die damit?

Technik allein löst nichts, aber Open Source und dezentrale Systeme geben uns wenigstens die Chance, etwas demokratische Kontrolle zurückzugewinnen. Perfekt ist das nicht, aber immer noch besser, als uns komplett in die Hände von Microsoft, X, Amazon et al zu legen. Lieber mit einer halbwegs demokratischen OS-Community basteln, als nur verwertbares Produkt eines Konzerns zu sein.

Die Server von Meta, Google, Amazon und X dürften allesamt eigentlich unter Linux laufen. Ändert das was? Und für die organisatorische Ausgestaltung einer Plattform ist es doch komplett schnuppe, ob das nun dezentral ist oder nicht. Es kommt immer darauf an, was daraus gemacht wird.
“halbwegs demokratischen OS-Community basteln”…Was und wer soll das sein? Du suchst doch eher ein Medium, in dem ihr ohne Beschränkung eurer Querfront Thesen verbreiten und dabei jede Kritik daran weg blocken könnt.
Du suchst doch eher ein Medium, in dem ihr ohne Beschränkung eurer Querfront Thesen verbreiten und dabei jede Kritik daran weg blocken könnt.


Das wird es sein 😁

Man muß ja nun wirklich nur einen kurzen Blick auf eurer selbst Beweihräucherung Profile werfen. Das ist der Beweis.
Oh, "Querfront" – das Buzzword darf natürlich nicht fehlen. Wenn demokratische Diskussionen mit offenen Standards und Open-Source-Plattformen gleich als ideologische Filterblasen abgestempelt werden, wird es schwierig, oder? Es geht nicht darum, Kritik wegzublocken, sondern um Räume, in denen die Regeln transparent und von der Community gestaltet werden – nicht von Algorithmen, die von Großkonzernen optimiert werden, um Profit zu maximieren. Und ja, Kritik ist willkommen – solange sie nicht nur eine hübsche Verpackung für Pauschalurteile ist.
HA HA HA............
Welche “ demokratischen Diskussion” denn? Meinst du damit das gegenseitige Bauchpinseln was du und deinesgleichen hier betreiben?
"denen die Regeln ".......REGEL NR.1. : Bauchpinsel oder Block
Hast du einen Schlaganfall erlitten?
Ich beschreibe nur die Zustände auf deiner Seite. Wohl wahr, die sind schon ein klein wenig kinky. Irgendwie ist das doch öffentlich zelebrierte geistige Onanie. Das ganze kann man auf die restlichen Querfrontprofile hier eins zu eins übertragen.
Wollen wir mal deine letzten zwanzig post und deren Kommentierung durchgehen?


Sicher, wenn dir das ein Gefühl von Kontrolle und Sinn gibt, viel Erfolg damit! Wer bin ich, dir dabei im Weg zu stehen?

" Gefühl von Kontrolle"....HÄH?
PS Ist schon putzig wie patzig ihr immer reagiert, wenn man sich mal euer Gerede ein wenig genauer anschaut.
Es geht dir und deiner Blase offensichtlich hauptsächlich darum, eure Propaganda Narrative ohne lästige Kritik zu verbreiten. Das kann man schon mal eindeutig aus eurem Kommunikationsverhalten hier ableiten. Was das für Konsequenzen hätte, wenn ein Netzwerk von euch kontrolliert wird, kann man sich denn ja ausrechnen.
PS Was meine Idee dazu ist, wie man es besser machen könnte, habe ich weiter oben eigentlich schon geschrieben. Ist dir wohl entgangen.
Es geht dir und deiner Blase offensichtlich hauptsächlich darum, eure Propaganda Narrative ohne lästige Kritik zu verbreiten


Mein "Blase"? Wer ist das? Ist diese Blase gerade hier mit uns im Zimmer?
Jeder, kann meine Threads kommentieren und kritisieren, solange er sich an ein Mindestmaß an Zivilisiertheit hält.

Was das für Konsequenzen hätte, wenn ein Netzwerk von euch kontrolliert wird, kann man sich denn ja ausrechnen.


Na dann rechne es mal aus, dr hydro.

Habe ich doch schon. Ausgerechnet was dabei herauskommt. Lauter Querfront Pimpfe, die sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und alles was dem kritisch gegenübersteht weg blocken. So ungefähr wie dein Profil nur größer. PS Und stinklangweilig und unkreativ ist das dazu denn auch noch. Weil euch außer dusseliger Propaganda einfach nichts einfällt.
Wenn "wir" so langweilig sind, warum liest du "uns" dann trotzdem?
Ich lese immer die Seiten von den Leuten, mit denen ich kommuniziere. Du nicht? Ok, wahrscheinlich nicht. Bist wohl ein digitaler Asperger.

... von oben:

Und was zu sehen ist und was eben nicht.


Frage: Was würdest du erlauben und was nicht?

"Frage: Was würdest du erlauben und was nicht?"...... Ist die Frage. Vorweg aber mal folgende Überlegung. Wäre es nicht besser gewesen, hätte die Weimarer Republik, die Hugenberg Presse, den völkischen Beobachter und die Rote Fahne ein wenig mehr reglementiert? Als publizistische Sprachrohre von Ideologien, die Abermillionen Menschenleben auf dem Gewissen haben? Das hätte weltweit über 30 Millionen Menschenleben gerettet.
Und heute sind die Konstellationen ähnlich. Die Querfront aus vermeintlich “Linken” (was eine Lüge ist) und den offenen Rechtsradikalen steht, um den “Systemwechsel” voranzutreiben und das Ganze wird von einer Reihe superreicher Milliardäre und einer faschistischen Großmacht am Rande Europas bezahlt. Ist die Frage, ob wir gelernt haben.
Bildbeschreibung hier eingeben
Mindestens die Hälfte der Firmen ist stockrechts und erzählt im Prinzip ähnlichen Mist wie du.
"eine Liste erstellt, richtig?..." Sagt ein Mitglied des Freundeskreises der Kommentar Blocker.
PS Du bist da nicht der einzige, der zu feige ist seine Thesen, die er auf seinem Profil in die Gegend pustet gegen Kritik zu verteidigen. Das macht ihr Querfront Typen so gut wie ALLE. Bei der dürftigen Qualität eurer "Argumentation" eigentlich auch kein großes Wunder.

Lenk' nicht ab:

“Frage: Was würdest du erlauben und was nicht?”… Ist die Frage.
Du selber praktizierst Zensur und willst mir jetzt Zensur unterschieben. Verlogen wie immer bei dir.

Ich praktiziere Zensur 😁 Genau!

“Frage: Was würdest du erlauben und was nicht?”… Ist die Frage.


Überfordert dich bereits diese simple Frage?

Kein Kommentar auf deiner Seite.
PS Was erlaubst du denn? Bauchpinseln oder Süßholz raspeln?
Überfordert dich bereits diese simple Frage?


Typisch, grossen Klappe nichts dahin.

Im Gegensatz zu dir zensiere ich nicht selber. Genau die doppelte Moral, die auch Musk auf X zur Schau stellt. Ihr seid alle gleich. Im Kleinen wie im Großen.
Ihr Kämpfer für das "freie Wort".....
Kommt da noch was oder drehst du jetzt vollkommen frei?
Zensierst du die Kommentare auf deiner Seite oder nicht?
Willst du es nicht zugeben? Mal wieder deine Masche, andern direkt ins Gesicht zu lügen?
Nun ja, kommen wir zur nicht beantworteten Ausgangsfrage zurück. Wäre es nicht besser gewesen, die Hugenberg Presse, den Völkischen Beobachter und die Rote Fahne ein wenig zu moderieren? Über dreißig Millionen tote Menschen sind doch eigentlich ein Argument dafür. Diese Publikationen waren die Wegbereiter des Untergangs der Weimarer Republik. Die Folgen davon kennen wir ja. Die Situation heute ist dem nicht ganz unähnlich.
Es ist die Frage, wie wir heute damit umgehen wollen. Wobei Leute, die in ihrer persönlichen Debattenkultur alles, was auch nur nach einem Hauch von Kritik aussieht, weg blocken, ihn ihrem Geschreie über "Zensur" mal lieber einen Gang runterschalten sollten.
Die Situation heute ist dem nicht ganz unähnlich.


Wenn dem so ist, welche Medien sollte man daher heute "moderieren". Bertelsman, Burda, Springer? Gib mal Bespiele, damit man endlich weiss welche Publikationen du meinst und komm nicht immer mit 1930.

Zensierst du die Kommentare auf deiner Seite oder nicht?


Auf meinem Profil lösche ich Kommentare, die ich als Hassrede, Spam, Beleidigungen oder Falschinformationen einstufe. Diese Praxis entspricht den Nutzungsbedingungen von D*. Du ärgerst dich vermutlich, weil ich einige deiner Kommentare gelöscht habe – das ist keine Zensur, sondern eine Maßnahme zur Profilhygiene.

" Maßnahme zur Profilhygiene..." Ja ja, der echte Deutsche mag keinen "Schmutz" und hält seine Seite "sauber"....... (prust...)
So ähnlich wie die Wagenknecht auf ihrer Youtube Seite, wo auch ausschließlich ihre Jubelbots kommentieren dürfen.,,,, Wie der Herr*, so's Gescherr. *Ist ja in diesem Fall ein Mädchen. Aber das reimt sich nicht.
So ähnlich wie die Wagenknecht auf ihrer Youtube Seite, wo auch ausschließlich ihre Jubelbots kommentieren dürfen.


Ja und weiter? Welche Medien sollten man also deiner Meinung nach "moderieren" und wie sollte das aussehen? Wer sollte moderieren?

Sollen Kommentare auf den sozialen Medien manipuliert und zensiert werden?
PS Wie du das begründest, dass du es nicht die Traute hast auf deinem Profil ab und an mal deine hohlen Phrasen zerlegen zu lassen und daher nur die Bauchpinselkommentare aus deiner Querfrontblase stehen lässt, ist schon fast unfreiwillig komisch. Nun ja, manipulierte Kommentarspalten in den sozialen Medien sind ja fast schon euer Markenzeichen.
PPS Sollen wir jetzt zulassen, dass die Hugenberg Presse, Völkischer Beobachter, Rote Fahne 2.0 unsere Demokratie genauso zerlegen wie ihre Vorgänger in den dreißiger Jahren oder nicht?
Nun ja, manipulierte Kommentarspalten in den sozialen Medien sind ja fast schon euer Markenzeichen.


Lol! Genau! Die mächtige D*-Kommentarspalte hat dich geärgert.

😁 Du bist echt ein Vogel!

Sollen wir jetzt zulassen, dass die Hugenberg Presse, Völkischer Beobachter, Rote Fahne


Weder Hugenberg-Presse, V.B noch die RF werden 2024 publiziert. Du bist wieder nur am labern, ohne Sinn und Verstand. Was sollten wir nach deiner Meinung "moderieren"?
Kannste nicht antworten, weil du es nicht weisst oder weil du dumm bist?

"Weder Hugenberg-Presse, V.B noch die RF werden 2024 publiziert".....Oh jeh...Da kann wohl einer mal wieder nur GANZ einfach Sätze verstehen. Und bloß keine verwirrenden Stilmittel..... PS "2.0"..... PPS Könnte das angehen, daß du ein wenig schlicht gestrickt bist, "Lampenmmüller"?
"Lol! Genau! Die mächtige D*-Kommentarspalte hat dich geärgert.".... Wäre das nur hier im lustigen Diaspora mini Netzwerk so, wäre es egal. Hier kann ja ohne viel Schaden anzurichten experimentiert werden. Das ist ja das Schöne an Diaspora. Und dass es für ganz spezielle Sachen ein gewisses familiär anmutendes Publikum gibt. Aber leider trifft das auch auf die reichweitenstarken Plattformen zu. Wo dadurch der politische Diskurs massiv manipuliert wird.

Okay, Dr. Hydro, lass uns die Debatte auf eine sinnvollere Ebene heben.

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!" Doch wer kontrolliert die Kontrolleure? Technik allein löst nichts, aber Open Source gibt uns Werkzeuge für mehr Unabhängigkeit. Btw historische Vergleiche mit den 1920er/30er Jahren (die du in jeder(!) Diskussion bemühst) sind Warnungen, aber leider hinken sie, da sie überholt sind.

Was wäre dein Vorschlag für eine öffentliche, demokratische Plattform, die weder Zensur noch Manipulation fördert? Jenseits des ÖRRs, den nur mehr Rentner konsumieren.

" leider hinken sie, da sie überholt sind"....Warum?
"öffentliche, demokratische Plattform".......Habe ich doch geschrieben. Gleich am Anfang. Die großen Plattformen vergesellschaften oder sonst wie unter Kontrolle bringen und nach dem Vorbild der bewährten öffentlich-rechtlichen Sender neu organisieren.
Eine Idee ist es, die ganzen Geschäftsmodelle, die von irreführendem Quatsch leben, ein wenig unter die Lupe zu nehmen. Gerade im politische rechten Raume tummeln sich ja eine Heerschar von publizistischen Elends Prostituierten. Welche mit dem Mist eine ganze Menge Geld verdienen. Der oben genannte Alexander Raue, Daniel Ganser, Ken Jebsen, Marcus Fiedler, Ulrike Guérot und wie sie alle heißen.
"Open Source ist hier kein Allheilmittel, aber es gibt uns zumindest Werkzeuge, um Transparenz und Unabhängigkeit zu fördern.".....WIE??? Erst wenn die Macht der Internetkonzerne gebrochen worden ist, werden sich die Dinge ändern. Open source ist eine feine Sache. Nutze ich auch selber. Gegen die gesellschaftlich-politische Katastrophe, die vor unser aller Augen im Netz abläuft, hilft das aber nicht.
Alternative Positionen müssen sichtbar bleiben – gerade wenn sie die herrschende Ordnung hinterfragen. Das ist zentral für unsere Demokratie…” Ist das “Vermietertagebuch” von dem Alexander Rauer zentral für unsere Demokratie?
Es ist die Lösung, aber es wird nicht geschehen. Nicht, weil es unmöglich ist. Der Grund sind schlicht und einfach die Mehrheitsverhältnisse. Die extreme Rechte (AfD/BSW) profitiert und lebt von den sozialen Medien, so wie sie sind, den Konservativen und Wirtschaftsliberalen (CDU/FDP) ist das Eigentum wichtiger als der Erhalt unserer Demokratie und die Linke (SPD/Link/Grüne) haben das nicht richtig kapiert, was los ist. Oder nur teilweise.
Und gerade auf EU Ebene haben die Rechten und Konservativen nun einmal die Mehrheit. Und nur auf EU Ebene könnte den Internetkonzernen wirksam politisch begegnet werden. Dass es geht, haben uns die Brasilianer doch gerade im Umgang mit X vorgemacht.
Oder die Franzosen, die diesen Arsch von Telegram in seine Schranken verwiesen haben. PS Mag sein, daß Telegram in diktatorischen Ländern die Kommunikation von Oppositionellen erleichtert. Und als Messenger ist das wirklich brauchbar. Von der Funktionalität her. Aber unter dem Strich überwiegt doch die komplett destruktive Seite von dem Verein. Und das ist dem Durow komplett egal. PPS Dass dort mal ein einzelner mittelgroßer Nationalstaat durchgreifen konnte, ist die Ausnahme.
PS Die Wikipedia könnte ein Model für eine selbstverwaltete Plattform sein. Die schaffen das ja seit Jahren irgendwie immer wieder den gröbsten bullshit von ihrer Plattform fernzuhalten. Dafür werden sie ja von der Querfrontseite immer wieder angefeindet. Dabei sind sie ein tolles Beispiel, daß ein nichtstaatliches "Kollektiv" Bestand haben kann und tatsächlich funktioniert.
Ist gar nicht so einfach,Und das zeigt, daß es ganz einfach Geld kostet. und viel Arbeit. Geld, was die Konzerne nicht bezahlen wollen. …https://taz.de/Meta-Mitarbeitende-in-Kenia-wehren-sich/!6058005/

Freilich! Strikte Regeln, Gemeinwohlorientierung, Transparenz – klingt alles schick. Aber mal ehrlich: Wer soll das durchsetzen? Die EU, wo Rechte und Konservative die Mehrheit haben und Big-Tech hofieren? Oder die Konzerne selbst, die sich vor Lachen kaum halten können, während sie mit ihrem Medien Milliarden scheffeln? Vielleicht ein magisches Gremium, das plötzlich Demokratie über Profite stellt? Bleiben wir realistisch: Solange Macht und Geld den Ton angeben, bleibt das Wunschdenken.

Was bleibt, sind die Mittel, die wir haben – Open Source zum Beispiel. Keine perfekte Lösung, klar. Aber immerhin eine Möglichkeit, das Netz jenseits der Konzernkontrolle ein Stück weit mitzugestalten. Nutzt du das, oder wartest du lieber darauf, dass Microsoft plötzlich zur demokratischen Lichtgestalt wird, während du weiter Spyware-Windows laufen lässt?

Ich kann jetzt nicht so ganz nachvollziehen, wie du mit "Open Source" der Schlammlawine im Netz beikommen willst.
"Die EU, wo Rechte und Konservative die Mehrheit haben"......Habe ich ja auch schon geschrieben. Das ist das Problem. Das Problem liegt aber nicht darin, daß es mit dem politischen Instrumentarium der EU oder anderen großen Volkswirtschaften unmöglich ist, den Konzernen etwas entgegenzusetzen. Siehe Brasilien.

Richtig, Brasilien hat gezeigt, dass es möglich ist, unliebsame Internet-Konzerne in die Schranken zu weisen – mit genug politischem Willen. Aber genau da liegt der Hund begraben: Der fehlt hierzulande. Die EU/BRD... hat die Instrumente, sicher. Aber solange Rechte, Konservative, Liberale... mehr Interesse an Profiten als an Gemeinwohl haben, bleibt das Wunschdenken.

Und was Open Source angeht: Das löst die Probleme im Netz nicht direkt, aber es gibt uns wenigstens die Möglichkeit, eigene Systeme zu schaffen, die nicht von diesen Konzernen kontrolliert werden. Es ist kein Allheilmittel, aber immerhin besser, als auf die EU/BRD zu warten. Die Alternative wäre ja, die Hände in den Schoß zu legen und zu hoffen, dass irgendein Gesetz uns rettet – wie realistisch ist das?

Die Grünen die Linke und die Sozialdemokraten haben schon lange keine Mehrheiten mehr um ernsthafte Regulierungen durchzusetzen.
PS Open Source ist sicherlich eine feine Sache und es ist schon ganz ok, wenn wir uns was die Software anbelangt nicht nur auf die großen Konzerne stützen. Das ist meiner Meinung nach aber nicht das Hauptproblem. Es geht doch um die Inhalte. Ob verlogene Nazischeiße nun auf einem Windows Rechner oder einem Linux System geschrieben wird ist doch ziemlich egal. Das geht beides. Von daher fand ich z.B. das Gerede der Fr. Merkel, unsere Kinder müßten um fit für das Netz zu sein “programmieren” lernen, immer etwas an der Sache vorbei. Ein kleine Extraeinheit “Textanalyse und Textverständnis” im guten alten Schulfach Deutsch wäre tausend mal sinnvoller.
PPS Die meisten Server der großen Konzerne laufen auf Linux. Windows ist was das angeht ziemlich weit abgehängt.
PPPS Das ist das Problem. Nicht das Betriebssystem unser Geräte. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171231/umfrage/haeufigkeit-des-lesens-von-einem-buch/

@Taschenlampe Müller

Die SPD war jahrzehntelang in Regierungsverantwortung, die Grünen haben sich oft genug als Wirtschaftslobbyisten verkleidet, wenn es um Digitalpolitik ging. Und statt die Macht der großen Konzerne zu brechen, haben sie eher weggesehen oder brav mitgemacht. Jetzt einfach auf fehlende Mehrheiten zu verweisen, ist eine extrem lahme Ausrede.


Wer hat uns verraten?

"eine extrem lahme Ausrede".......Häh? Soweit ich informiert bin, kann eine Regierung in unserem System nur etwas durchsetzen, wenn sie dafür eine parlamentarische Mehrheit hat. Oder habe ich da was verpasst?
PS Der "Digitalminister" war, bis zum Bruch der Regierung von der FDP.
PPS Open Source ist eine technische Lösung für ein politisches Problem. Das funktioniert nicht.

Ach du liebe Güte @Taschenlampe Müller was trittst du dir denn da freiwillig als Zeitverschwendung ein?

Ein Bonobo betrachtet unser menschliches Verhalten kritisch über seine Lesebrille

btw
Ihr solltet beginnen FREE open source zu schreiben, immer.
Die Sillicon Tech Milliardaersbros befürworten bereits Open Source, dann können wir 'ne Runde ihre VC Projekte auf Fehler abklopfen ..

Solange es keine gesellschaftliche Mehrheit gibt, welche eine gesellschaftliche Kontrolle der Internetkonzerne durchsetzt, wird sich NICHTS ändern. Was über verschiedene Wege funktionieren könnte. Die Kontrolle. Aber ohne die entsprechenden Mehrheiten geht ganz einfach NICHTS. Da kann man in Nischen noch so tolle “open source” Lösungen ausprobieren. PS Die, sobald sie erfolgreich sind, von den großen Konzernen ganz einfach gekauft werden.
PS Obwohl der Leidensdruck bei X eigentlich unermesslich sein sollte*, liegt der Anteil der Nutzer der "Open Source" alternative Mastodon immer noch bei knapp 10%. *Es sei denn man steht auf geiferigen Naziquatsch.
PPS Und so lange das alles so übel läuft, wie es momentan nun mal ist, sollten wir froh sein, daß wir hierzulande gegen die mediale rechte Übermacht noch die öffentlich-rechtlichen Sender haben und das dezentrale “Open Source” Projekt Wikipedia tatsächlich funktioniert. Es läuft ja zum Glück noch nicht alles über "sozial media"......
Nicht jeder rennt Mehrheiten hinterher und wartet darauf, dass die Sterne sich perfekt ausrichten. Genau deshalb meinte ich ja, dass wir heute schon mit dem anfangen sollten, was in unserer Macht liegt. Lieber heute Nischen stärken, als morgen komplett von Big Tech abhängig zu sein.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) ist tendentiel besser als privatwirtschaftliche Medien, die ausschließlich Konzerninteressen folgen – aber als Garantie für Unabhängigkeit würde ich ihn nicht feiern. Auch der ÖRR ist nicht frei von politischen und gesellschaftlichen Tendenzen, die seine Berichterstattung beeinflussen können. Die Zusammensetzung der Rundfunkräte, der Druck durch Parteien oder wirtschaftliche Interessen – all das zeigt, dass auch hier nicht alles perfekt läuft.
Ergo: Unabhängigkeit braucht kontinuierliche Wachsamkeit, und die Gefahr, in bestehende Machtstrukturen eingebettet zu werden, ist immer gegeben. Es ist also keine Frage des ‚Frohseins‘, sondern der kritischen Auseinandersetzung – sowohl mit privatwirtschaftlichen als auch öffentlich-rechtlichen Medien.
"Zusammensetzung der Rundfunkräte,".....Also ich finde "Rundfunkräte" im Prinzip gar nicht so übel. Finde ich auf jeden Fall als ein Gremium, welches über die informationelle Infrastruktur wacht besser, als das zum Beispiel den treusorgenden Händen von Elon Musk zu überlassen. Ist natürlich Geschmackssache....
PS Hast du eine bessere Idee? Um z.B. eine Plattform zu betreiben, auf der nicht nur ein paar tausend Leute bewegen, sondern ein paar Millionen.
PPS "Druck durch Parteien "....... Eigentlich dienen Parteien der demokratischen Willensbildung. Wo ist jetzt das Problem?
"Ich weiss, ich weiss 😁".....Ja ja, sich nicht andauernd gegenseitig auf die Schulter zu patschen ist eine schwere Bürde......
PPPS Wichtiger als die “Nischen” sind doch die bestehenden Strukturen mit einer gewissen Breitenwirkung. Sicherlich haben auch die “Nischen” ihre Berechtigung. Aber z.B. die “Tagesschau” die regelmäßig von ein paar Millionen Leuten geguckt wird und die bei aller Kritik wenigstens keinen kompletten bullshit erzählt, ist doch eigentlich für unsere politische Kultur ein klein wenig wichtiger.......Und das ist alles gefährdet. Sei es die Hetze gegen die ÖR , sei es das hier…https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/wokepedia-vorwurf-elon-musk-attackiert-das-fediversum-wikipedia/ Wobei sich hier das Großkapital und die ganzen vermeintlich “linken” Querfront Typen die Hand reichen können.
In diesem Sinne, frohes Fest.
Dabei ist ermutigend, daß die Front der Superreichen und Querfrontaktivisten nicht alles kaufen und einverleiben kann. Nach dem Hassaufruf von Musk gegen die Wikipedia stiegt das jährliche Spendenaufkommen. Aus denen sich die Wikipedia finanziert. Nicht alles lässt sich kaufen. PS Auch wenn die ganzen Querfront-Typen, die hier regelmäßig posten und die in ihrer Kommunikation zum Teil mit Vorliebe auf die Plattformen stinkreicher Nazis zurückgreifen, darüber bestimmt ein wenig betrübt sind. Ich habe hier ja schon mehrfach von denen ähnlichen Tiraden gegen die Wikipedia gelesen wie das Gelaber von dem Musk.