Skip to main content

Das war letzten November. Wie zur Bestätigung westlichen Denkens das Tierwohl über menschlichem Leben steht, vor allem wenn es um Afrikaner:innen und Araber:innen oder andere Nichtweiße geht, kam uns ja jetzt ein Wal zur Hilfe, der mehr Mitgefühl weckte wie ertrinkende Flüchtende im Mittelmeer,für deren Tod man als EU-Bürger:in ja auch mitverantwortlich ist.

Nun kommt Trump um die Ecke und meint Angriffe auf zivile Einrichtungen im Iran sind keine Kriegsverbrechen, weil das Tiere sind.

Was denn nun? Ich bin verwirrt?

In Funfakts war das heute Thema:
@BeatclubFC habe nicht aufs Datum geachtet bei dem Zynismus. Trump meinte noch, dass das teuflische iranische Regime das glorreiche amerikanische Militär absichtlich dazu verleitet hätte die Mädchen-Schule zu bombardieren, weil die so nahe einer militärischen Einrichtung war. Menschenverachtender geht es kaum noch. Die Schule als Ziel soll eine Software von #Palantir vorgeschlagen haben 🙁
Die Grundlage des Umgangs mit Nichtweißen ist Entmenschlichung. Ob nun beim Genozid in Gaza oder den mit den Flüchtenden im Mittelmeer. Die Gleichwertigkeit von Menschen ist so weit weg, das entweder der eine oder andere Herabwürdigungsmechanismus gezückt wird. Ob es nun die Esel aus Gaza sind oder der Wal auf der einen Seite oder die andererseits den Menschen mit Tieren als minderwertige Wesen gleichzusetzen. So funktioniert eliminatorischer Rassismus/Faschismus. Schon immer. Da kommt auch kolonialistische Denke und Faschismus zusammen. Die Grundlage für Völkermord.
Die Grundlage des Umgangs mit Nichtweißen ist Entmenschlichung.


Und genau das soll eigentlich ein Grundgesetz verhindern...

Und genau das soll eigentlich ein Grundgesetz verhindern…


Demnach wäre die Rettung von Eseln vor Kindern eine Menschenrechtsverletzung strafbar nach dem Völkerstrafgesetzbuch und Verfassungsbruch noch dazu D:

Verfassungsbruch wird mMn schon mit der neuen "Grundsicherung" begangen, aber ja, auch international und da braucht man nicht einmal Esel. Etliche deutsche Städte und Gemeinden wären sofort bereit, Kinder aus Gaza aufzunehmen - nur die Bundesregierung stellt sich mit erbärmlichen "Argumenten" quer.