Es ist zu trocken in Europa und wir können uns wieder auf Waldbrände vorbereiten 😱 🔥
Das ist doppelt schlimm wegen dem Kohlendioxid und der vernichteten Natur. Wegen der Trockenheit kann sich der Wald nicht regenerieren. Neue Keime sterben ab bevor ihre Wurzeln das abgesenkte Grundwasser erreichen können. Uns steht eine wahrlich dunkle Zukunft bevor mit zerstörter Natur 😵
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Vermutlich durch Landwirt: Großflächiger Waldbrand in der Toskana
In der Toskana wütet zwischen den Städten Pisa und Lucca ein großflächiger Waldbrand. Vermutet wird, dass er durch einen Landwirt ausgelöst wurde.ZDFheute
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•Oliver
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•@Hans Wurst
Äh, Asche ist kein Humus. Die Nährstoffe sind in Asche vollständig mineralisiert, leicht wasserlöslich, sofort verfügbar aber auch leicht auswaschbar. Wie Mineraldünger. Humus hingegen kann Nährstoffe in gewissen Grenzen festhalten
Hans Wurst
•Simonalein ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
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Hans Wurst
•Oliver
•Also, das war ja nun in der Toskana und nicht in Deutschland. Allerdings kommen hier auch große Probleme auf uns zu. Das Wasser schwindet bislang noch weitestgehend unbemerkt von der Normalbevölkerung, aber es schwindet. Hinzu kommt natürlich, dass extrem trockene Böden kaum Wasser halten können. Das rauscht dann einfach durch und geht in die Flüsse, hängen bleibt nur wenig. Kennt man vielleicht, wenn man nach dem Urlaub einen völlig ausgetrockneten Blumentopf begießt. Das Wasser, was in die Flüsse geht, ist erst mal futsch. Durch die geringeren Niederschläge mit gelegentlichen Starkregen wird das nicht aufgefangen, wegen dem genannten Effekt.
Ja, ist alles schlimm. Aber ich möchte das nicht nur einseitig sehen. Es gibt global große Anstrengungen (und auch Probleme, klar) den Klimawandel aufzuhalten. Gerade wir in Europa haben einen hohen Anteil an regenerativen Energien. Sogar mehr als China, aber China holt auch auf. Man kann also keinesfalls sagen, dass "nichts" geschieht, denn es ist vieles geschehen in
... show moreAlso, das war ja nun in der Toskana und nicht in Deutschland. Allerdings kommen hier auch große Probleme auf uns zu. Das Wasser schwindet bislang noch weitestgehend unbemerkt von der Normalbevölkerung, aber es schwindet. Hinzu kommt natürlich, dass extrem trockene Böden kaum Wasser halten können. Das rauscht dann einfach durch und geht in die Flüsse, hängen bleibt nur wenig. Kennt man vielleicht, wenn man nach dem Urlaub einen völlig ausgetrockneten Blumentopf begießt. Das Wasser, was in die Flüsse geht, ist erst mal futsch. Durch die geringeren Niederschläge mit gelegentlichen Starkregen wird das nicht aufgefangen, wegen dem genannten Effekt.
Ja, ist alles schlimm. Aber ich möchte das nicht nur einseitig sehen. Es gibt global große Anstrengungen (und auch Probleme, klar) den Klimawandel aufzuhalten. Gerade wir in Europa haben einen hohen Anteil an regenerativen Energien. Sogar mehr als China, aber China holt auch auf. Man kann also keinesfalls sagen, dass "nichts" geschieht, denn es ist vieles geschehen in den letzten paar Jahrzehnten.
Die Menschheit ist durch die Populationsgröße und vor allem durch den technischen Fortschritt (Industrialisierung) zum Problem geworden. Auf Lebensqualität will kaum einer verzichten, jedenfalls kaum freiwillig. Die Population wird aber irgendwann stagnieren und nicht mehr weiter wachsen. Energiehunger ist dennoch ein Problem, auch durch Internet und KI und so. Also passt sich der Mensch an und das kann er relativ gut, aber das dauert seine Zeit. Menschen erneuern sich durch Generationswechsel.
Es gab schon etliche vom Menschen ausgelöste Umweltkatastrophen globalen Ausmaßes und von vielen weiß mancher gar nicht. Zum Beispiel verbleiter Sprit: Der hat u. a. zu geringerer Intelligenz und zu mehr Kriminalität geführt. (Siehe auch hier ausführlich: )
Es gibt breite Anstrengungen die Probleme zu lösen und die, die damit zusammenhängen. Es wird viel Forschung betrieben, in etlichen Disziplinen. Man wird sich in mancherlei Hinsicht aber auf Veränderungen einstellen müssen, das ist klar. Oft muss man Kompromisse eingehen, weil es halt nicht anders geht (z.B. Flächennutzung). Über einige Jahrzehnte wird sich sehr viel ändern, wird sich dann aber wahrscheinlich normalisieren. Mit der veränderten Welt muss man dann leben, aber es gab schon etliche Veränderungen durch den Menschen und auch durch natürliche Einflüsse. So lange die Geburtenzahlen in den Industriestaaten zurück gehen, sinkt auch die Zahl derjenigen, die das Klima schädigen einfach durch ihren hohen Lebensstandard. Ist halt nur blöd für das Renten- und Gesundheitssystem, wenn die Gesellschaft altert.
Beim Wald könnte man andere Baumarten pflanzen, die besser mit einem eher mediterranem Klima zurecht kommen. Ohnehin sind viele Wälder bei uns Forstwirtschaften und nicht natürlich. Den eigenen Garten kann man heute auch anders bepflanzen als vor einigen Jahrzehnten. Die passende Fauna kommt hinterher: z.b. die Holzbiene, die früher mehr im Süden unterwegs war und inzwischen auch bei uns häufig anzutreffen ist.
Bezüglich Welternährung und Rohstoffen (aus Pflanzen) gibt es ebenso viele Ansätze, u. a. das Forschungsprojekt CEPLAS. Ebenso gibt es Forschung zur Photovoltaik auf dem Acker oder über einem Moor. Maschinen und Roboter werden noch mehr eingesetzt werden.
Wird schon schief gehen. Vieles könnte besser sein, aber es geht trotzdem voran. Zurück geht ja auch schlecht. So sehr viele Kritiker auch Recht haben mögen, ich würde dringend empfehlen, sich auch mal den möglicherweise positiven Aspekten zu widmen, die es durchaus gibt.
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