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UmWerker 🕊 ☮️ 🤘 - 2026-08-03 17:46:11 GMT

Wie soll diese offizielle(!) #Bundestag #Petition innerhalb von 8 Tagen noch knapp 20.000 Unterschriften generieren? Wo sich Viele lieber in nutzlosen Eigenlob-Angeboten vergeblich verausgaben?Die #Fahrrad Bubble bei #Mastodon dürfte zwar zahlreich genug sein, aber dafür müssten Profile mit vielen Followern hier aktiv werden. #fedibike

Dass #Gewalt von #Autofahrer gegen #Radfahrer und Fußgänger nicht mehr als Bagatelle "ohne öffentliches Interesse" eingestellt, im Gegensatz zur Lappalie "Schwarzfahren", sondern strafrechtlich verfolgt wird, sollte im Sinne aller sein.

Nun, nicht der Autobesitzer - außer natürlich erst dann, wenn der eigene Kreis betroffen ist.

Also informieren, zeichnen und andere mobilisieren:

epetitionen.bundestag.de/petit…

Diese Aktionen sind IMO nicht nur fruchtlos, sondern in gewisser Hinsicht auch schädlich. Radfahren ist nicht gefährlich, auch nicht Radfahren in der Nähe von Autos. Radfahrenden Angst vor dem Befahren von Straßen resp. Fahrbahnen zu machen ist sowohl kontraproduktiv als auch Desinformation. Persönlich habe ich im Auto, auf einem Motorrad oder mit einem Moped genau so viel oder so wenig Angst vor gewalttätigen Autofahrern wie beim Fahren mit dem Fahrrad.

Welchen Sinn hat es, spezifisch Radfahrer als Zielgruppe von Gewalt aufzubauen, ihnen gewissermaßen eine Zielscheibe auf den Rücken zu malen?

Es gäbe relevantere Themen, wie etwa die ersatzlose Streichung der Benutzungspflicht von ausgeschilderten Radwegen aus der StVO. Gute Radwege(TM) brauchten keine Benutzungspflicht. So aber wird eine Abstimmung mit den Füßen (bzw. Pedalen) wirksam verhindert.