Diese Skulptur trägt den Titel „Królewna kotka", zu Deutsch „Katzenprinzessin". Geschaffen hat sie 1928 der polnische Bildhauer Konstanty Laszczka, der von 1865 bis 1956 lebte.
Hinter dem Werk steht ein altes Märchen, das Laszczka schon als Kind gehört und später in seinem Buch „Gawędy z uczniami" (Gespräche mit Schülern) von 1927 festgehalten hat. Eine schöne und mitfühlende Prinzessin wird von einer eifersüchtigen Hexe in eine schwarze Katze verwandelt. Die Farbe des Fells hängt davon ab, wie viel Liebe und Geduld der Katze entgegengebracht wird. Mit der Zeit wandelt es sich von Schwarz über Braun bis hin zu reinem Weiß. Keine böse Macht kann diese Verwandlung aufhalten.
Genau diese Geschichte hat Laszczka in drei Figuren umgesetzt, einer schwarzen, einer braunen und einer weißen Katze. Die weiße und die braune Fassung werden heute im Społeczne Muzeum Konstantego Laszczki im polnisch
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Królewna Kotka – Die Katzenprinzessin
Diese Skulptur trägt den Titel „Królewna kotka", zu Deutsch „Katzenprinzessin". Geschaffen hat sie 1928 der polnische Bildhauer Konstanty Laszczka, der von 1865 bis 1956 lebte.
Hinter dem Werk steht ein altes Märchen, das Laszczka schon als Kind gehört und später in seinem Buch „Gawędy z uczniami" (Gespräche mit Schülern) von 1927 festgehalten hat. Eine schöne und mitfühlende Prinzessin wird von einer eifersüchtigen Hexe in eine schwarze Katze verwandelt. Die Farbe des Fells hängt davon ab, wie viel Liebe und Geduld der Katze entgegengebracht wird. Mit der Zeit wandelt es sich von Schwarz über Braun bis hin zu reinem Weiß. Keine böse Macht kann diese Verwandlung aufhalten.
Genau diese Geschichte hat Laszczka in drei Figuren umgesetzt, einer schwarzen, einer braunen und einer weißen Katze. Die weiße und die braune Fassung werden heute im Społeczne Muzeum Konstantego Laszczki im polnischen Dobre aufbewahrt. Die schwarze Skulptur gilt leider als verschollen.
Auffällig ist die ruhige, fast nach innen gekehrte Haltung der Figur. Der Kopf einer Katze sitzt auf einem menschlichen Körper, der entspannt auf einem groben Sockel kauert. Gerade durch diese Mischung wirkt die Skulptur geheimnisvoll und passt gut zum Märchen, das ihr zugrunde liegt.
Hier sind alle drei Fassungen zu sehen. Weiß und Braun zeigen die erhaltenen Originale aus dem Museum. Die schwarze Variante ist eine KI-Rekonstruktion, da das Original verschollen ist und kein Foto davon bekannt ist. Sie zeigt also nicht das echte verlorene Werk, sondern eine Nachempfindung im gleichen Stil, damit das Trio einmal vollständig erscheint.
Content warning: By SWIFTMANTIS in Papaioea, New Zealand. SWIFTMANTIS: This is a portrait of a local alley cat called Squishee. We found her living under our old brick studio just a few blocks away from where this mural is painted. She had half an ear missing, a short tai
By SWIFTMANTIS in Papaioea, New Zealand.
SWIFTMANTIS: This is a portrait of a local alley cat called Squishee. We found her living under our old brick studio just a few blocks away from where this mural is painted. She had half an ear missing, a short tail, and wouldn’t let us get close. But she kept hanging around till we eventually earned her trust. She moved from the junkyard to the doorway, then inside the building itself till we finally gave her a real home with us.
SWIFTMANTIS: Been a whole year since I painted our little alley cat Squishee, i really poured my heart, soul, blood, sweat, and tears in to this mural, even cut my head open at the end tryna finish in the pouring rain!
But seeing people’s reaction was a beautiful thing, its definitely inspired me to pursue more stray stories with my work…and I’ve got some really cool cats im excited to share with you guys very soon!
Much love to @street_prints for giving me the opportunity to share her story with the world! And all the other Artists who contributed to the beautification of my home town Papaioea, Palmerston North!