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Items tagged with: NaturMuseumDortmund


Abschließend noch ein paar Eindrücke aus dem Naturmuseum Dortmund. Es gab noch vieles mehr zu entdecken.

Im Zentrum einer Glasvitrine liegt ein helles, unregelmäßig geformtes Gesteinsstück auf einem kleinen Sockel. Zwei schwarze, zylinderförmige Lampen sind links und rechts an der Vitrine angebracht und beleuchten das Objekt. Auf der Vorderseite der Vitrine befindet sich eine Infotafel mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund. Die Infotafel enthält Informationen zum ausgestellten Mond-Meteorit, darunter Angaben zu Fundort, Gewicht und Entstehung.

Im Mittelpunkt steht eine lebensgroße Darstellung zweier prähistorischer Menschen in einer Museumsumgebung. Eine Figur steht mit einem Speer in der Hand, die andere sitzt auf einem Stein und bearbeitet ein Werkzeug. Beide tragen einfache, aus Fell und Leder gefertigte Kleidung. Im Hintergrund ist eine Wand mit einem großflächigen Landschaftsbild und einer stilisierten Tierzeichnung zu sehen. Vor den Figuren befinden sich Glasvitrinen mit Fossilien und Werkzeugen. Der Boden ist mit künstlichem Gras und Steinen gestaltet, um eine natürliche Umgebung zu simulieren. Auf dem Boden sind zwei rote Symbole mit durchgestrichenem Schuh abgebildet.

Im Vordergrund steht ein rechteckiger, grauer Touchscreen auf einem Sockel. Auf dem Bildschirm ist eine Szene mit zwei Menschen in historischer Kleidung vor einer felsigen Landschaft zu sehen. Die Darstellung wirkt wie eine digitale Rekonstruktion oder Animation. Im Hintergrund sind Teile einer Museumsinstallation mit weiteren Figuren und einem nachgebildeten Lagerfeuer sichtbar. Der Boden besteht aus grauen Fliesen.

Ein großes Skelett eines Mammuts steht zentral in einem Ausstellungsraum eines Museums. Das Skelett ist vollständig montiert und von einem niedrigen, steinbedeckten Podest umgeben. Im Hintergrund befinden sich beleuchtete Vitrinen mit Schautafeln und Diagrammen. Tageslicht fällt durch eine große Deckenöffnung auf das Skelett. Die Wände und der Boden sind in neutralen Grautönen gehalten.

Im Zentrum einer Glasvitrine befindet sich eine große, vielkantige Kristallformation mit transparenten und leicht orangefarbenen Elementen. Die Kristalle sind von mehreren gerichteten Spotlights beleuchtet. Im Hintergrund sind weitere Mineralien und Gesteinsproben in separaten Vitrinen ausgestellt. An der Rückwand steht das Wort 'Minerale' auf einer Informationstafel. Vor der Kristallformation liegt eine weiße Beschriftungstafel auf dem Boden.

Im Zentrum befindet sich eine große, halbkreisförmige Geode mit kristalliner Struktur, die von einer metallischen Stange durchzogen wird. Die Geode ist von einer violetten Wand umgeben, auf der links und rechts weiße Informationstexte stehen. Links im Bild ist ein beleuchtetes Regal mit weiteren Gesteinsproben sichtbar.

Im Vordergrund befindet sich ein großes, rechteckiges Diorama mit einer Erdschicht und darauf wachsenden, hohen, gelblichen Getreidepflanzen. Die Erdschicht zeigt verschiedene Wurzeln und Gänge, die von Tieren durchzogen sind. Im Hintergrund sind einige rote Blüten zu sehen. Das Diorama steht in einem Museum, erkennbar an den Glaswänden und den Informationsschildern an der Wand.

In der Mitte eines Ausstellungsraums steht eine große, gläserne Vitrine mit einer auffälligen, hellen Mineralien- oder Kristallformation. Die Wände sind mit geometrischen, violetten Paneelen verkleidet. In mehreren beleuchteten Wandvitrinen sind weitere Mineralien oder Gesteinsproben ausgestellt. Der Boden besteht aus grauem Stein mit einer leicht glänzenden Oberfläche. Die Beleuchtung ist dezent und hebt die Exponate hervor.

Vier unterschiedlich strukturierte Baumrindenstücke sind nebeneinander in einer rechteckigen Vitrine ausgestellt. Über jedem Stück befindet sich eine kleine Lampe. Rechts neben den Rinden liegt ein graues Modell eines Tieres. Links unter den Exponaten stehen jeweils die Namen der Baumarten und die zugehörigen lateinischen Bezeichnungen. Rechts im Bild ist ein Teil einer weißen Infotafel mit einer gezeichneten Maus und einem kurzen Text sichtbar.

#NaturMuseumDortmund


Im Naturmuseum Dortmund war ich natürlich mit Friendica dort ... aber seht selbst: Ich fand dort auch etwas über Mastodon ... 😉 (Und falls wer fragt: Ein "Friendica" wurde dort nicht vorgestellt, nein! 🤡 )

Oben ist eine naturgetreue Zeichnung eines Mastodons mit zotteligem Fell, langen, leicht nach außen gebogenen Stoßzähnen und kurzem Rüssel zu sehen. Darunter befindet sich ein großes, braunes Fossil mit mehreren massiven, abgenutzten Backenzähnen. Beide Exponate sind mit deutschsprachigen Informationstafeln und Brailleschrift versehen.

#NaturMuseumDortmund, #Dortmund

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