Das finde ich doch ein wenig untertrieben bei 130km und über 600 Höhenmetern. Hmmm, oder macht man mit dem E-Bike so etwas doch mal eben? Zumindest ich alter Mann habe ganz schön gestrampelt. Der Weg von #Meschede rechts herum nach #Schmallenberg hoch ist wirklich reitzvoll, den Teil des #Lenneradweges bis #Finnentrop runter und dann wieder rauf, der war für mich reine #Arbeitsleistung, da viel direkt neben oder auf der Bundesstraße. Nur wenige wirklich schöne Stellen. Und kurz vor dem Hennesee auch noch 16% Steigung. Pfffff.
Wenn ich direkt dort leben würde, wäre die Strecke natürlich gut nutzbar, aber mit 90 minütiger Anreise ist mir der Aufwand zu hoch.
Nicht zu hoch ist der Aufwand für 'n #Kaffee und für was zum mitsingen:
Ich verstehe Wolfgang mal wieder nicht. Anstatt sich darüber zu freuen, dass auch dank der EBikes viele aufs Rad umsteigen und das Auto stehen lassen, drischt er mal wieder auf EBike-FaherInnen ein, weil das aus seiner Sicht keine richtigen Radfahrer sind. Ich verstehe das einfach nicht...
Nur um das klarzustellen: Ich freue mich definitiv nicht darüber, dass dank der rechtlichen Adelung von hoch motorisierten E-Bikes als "Fahrrad" viele Menschen bis runter zum Kleinkind vom Fahrrad aufs E-Bike umsteigen. Dieser Schaden wird nicht dadurch aufgewogen, dass ein paar Menschen mit E-Bikes etwas weiter fahren und ein paar Autofahrten durch Zweiradfahren ersetzen.
Denn das ist es, was überwiegend geschieht, ein Umstieg vom Fahrrad auf etwas, das früher mal Mofa hieß und jetzt Pedelec. Bei Zugabe einer Motorleistung, welche ein Vielfaches der eigenen Leistung darstellt, ist die Bezeichnung "Fahrrad" nur noch ein Irrtum oder ein Schwindel, je nachdem.
Freilich verläuft der Umstieg auf diese Motorfahrzeuge nicht abrupt, sondern schleichend. Fahrräder sind langlebig, nicht allen Menschen sitzt das Geld locker und nicht jeder unterliegt der Illusion, dass Fahrradfahren und E-Bike fahren gleichwertig sind, was z.B den gesundheitlichen Nutzen angeht. Was jedoch jedem auffallen sollte, der die Szene verfolgt oder ab und
... show more
Nur um das klarzustellen: Ich freue mich definitiv nicht darüber, dass dank der rechtlichen Adelung von hoch motorisierten E-Bikes als "Fahrrad" viele Menschen bis runter zum Kleinkind vom Fahrrad aufs E-Bike umsteigen. Dieser Schaden wird nicht dadurch aufgewogen, dass ein paar Menschen mit E-Bikes etwas weiter fahren und ein paar Autofahrten durch Zweiradfahren ersetzen.
Denn das ist es, was überwiegend geschieht, ein Umstieg vom Fahrrad auf etwas, das früher mal Mofa hieß und jetzt Pedelec. Bei Zugabe einer Motorleistung, welche ein Vielfaches der eigenen Leistung darstellt, ist die Bezeichnung "Fahrrad" nur noch ein Irrtum oder ein Schwindel, je nachdem.
Freilich verläuft der Umstieg auf diese Motorfahrzeuge nicht abrupt, sondern schleichend. Fahrräder sind langlebig, nicht allen Menschen sitzt das Geld locker und nicht jeder unterliegt der Illusion, dass Fahrradfahren und E-Bike fahren gleichwertig sind, was z.B den gesundheitlichen Nutzen angeht. Was jedoch jedem auffallen sollte, der die Szene verfolgt oder ab und zu einen Fahrradladen aufsucht: Wo früher nur Fahrräder, aber keine Mofas verkauft wurden, werden jetzt fast nur noch Pedelec angepriesen und verkauft. Ich kann den Handel verstehen: Die Margen dürften vorläufig noch höher sein und mit Wartung von Pedelec läßt sich mehr und sicherer Geld verdienen als mit der von Fahrrädern.
Ob das dauerhaft funktioniert, sei dahingestellt. Auch wenn der Fachhandel gerne das Gegenteil suggeriert - ein mit Rahmen aus billigem Baustahl und einem preiswerten Motor/Controller/Akku-Set von Bafang zusammengedengeltes Pedelec für unter 1000 € ist genau so kräftig und genau so legal wie ein "KTM Macina Sport SX Prime X0 T-Type - 400 Wh - 28 Zoll - Tiefeinsteiger - 2026" für 8000 €.
Was die Unterstellung "keine richtigen Radfahrer" angeht: Ich mache nicht den Fehler, aus dem Gebrauch eines schlechteren Werkzeugs oder eines ungeeigneten Werkzeugs auf die Identität der Person zu schließen.
Stefan H., born at 322 ppmv
•Wolfgang Strobl
•Nur um das klarzustellen: Ich freue mich definitiv nicht darüber, dass dank der rechtlichen Adelung von hoch motorisierten E-Bikes als "Fahrrad" viele Menschen bis runter zum Kleinkind vom Fahrrad aufs E-Bike umsteigen. Dieser Schaden wird nicht dadurch aufgewogen, dass ein paar Menschen mit E-Bikes etwas weiter fahren und ein paar Autofahrten durch Zweiradfahren ersetzen.
Denn das ist es, was überwiegend geschieht, ein Umstieg vom Fahrrad auf etwas, das früher mal Mofa hieß und jetzt Pedelec. Bei Zugabe einer Motorleistung, welche ein Vielfaches der eigenen Leistung darstellt, ist die Bezeichnung "Fahrrad" nur noch ein Irrtum oder ein Schwindel, je nachdem.
Freilich verläuft der Umstieg auf diese Motorfahrzeuge nicht abrupt, sondern schleichend. Fahrräder sind langlebig, nicht allen Menschen sitzt das Geld locker und nicht jeder unterliegt der Illusion, dass Fahrradfahren und E-Bike fahren gleichwertig sind, was z.B den gesundheitlichen Nutzen angeht. Was jedoch jedem auffallen sollte, der die Szene verfolgt oder ab und
... show moreNur um das klarzustellen: Ich freue mich definitiv nicht darüber, dass dank der rechtlichen Adelung von hoch motorisierten E-Bikes als "Fahrrad" viele Menschen bis runter zum Kleinkind vom Fahrrad aufs E-Bike umsteigen. Dieser Schaden wird nicht dadurch aufgewogen, dass ein paar Menschen mit E-Bikes etwas weiter fahren und ein paar Autofahrten durch Zweiradfahren ersetzen.
Denn das ist es, was überwiegend geschieht, ein Umstieg vom Fahrrad auf etwas, das früher mal Mofa hieß und jetzt Pedelec. Bei Zugabe einer Motorleistung, welche ein Vielfaches der eigenen Leistung darstellt, ist die Bezeichnung "Fahrrad" nur noch ein Irrtum oder ein Schwindel, je nachdem.
Freilich verläuft der Umstieg auf diese Motorfahrzeuge nicht abrupt, sondern schleichend. Fahrräder sind langlebig, nicht allen Menschen sitzt das Geld locker und nicht jeder unterliegt der Illusion, dass Fahrradfahren und E-Bike fahren gleichwertig sind, was z.B den gesundheitlichen Nutzen angeht. Was jedoch jedem auffallen sollte, der die Szene verfolgt oder ab und zu einen Fahrradladen aufsucht: Wo früher nur Fahrräder, aber keine Mofas verkauft wurden, werden jetzt fast nur noch Pedelec angepriesen und verkauft. Ich kann den Handel verstehen: Die Margen dürften vorläufig noch höher sein und mit Wartung von Pedelec läßt sich mehr und sicherer Geld verdienen als mit der von Fahrrädern.
Ob das dauerhaft funktioniert, sei dahingestellt. Auch wenn der Fachhandel gerne das Gegenteil suggeriert - ein mit Rahmen aus billigem Baustahl und einem preiswerten Motor/Controller/Akku-Set von Bafang zusammengedengeltes Pedelec für unter 1000 € ist genau so kräftig und genau so legal wie ein "KTM Macina Sport SX Prime X0 T-Type - 400 Wh - 28 Zoll - Tiefeinsteiger - 2026" für 8000 €.
Was die Unterstellung "keine richtigen Radfahrer" angeht: Ich mache nicht den Fehler, aus dem Gebrauch eines schlechteren Werkzeugs oder eines ungeeigneten Werkzeugs auf die Identität der Person zu schließen.
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Markus Hembold (Ischias-Schmerzen)